Hier sind alle Artikel mit der Verschlagwortung Ausbüttel aufgeführt.
  • Unbekannter demoliert Schranke in Ausbüttel

    Die Polizisten mussten die Schranke aus dem Gleisbereich ziehen

     

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    Tatort Bahnübergang Ausbüttel: Ein Unbekannter demolierte die Schranke massiv.  foto: Sebastian Preuß

    Ausbüttel.Die Schranke am Bahnübergang der B4 bei Ausbüttel ist mutwillig demoliert worden, und zwar stark. Wie die Polizei berichtet, hatten sich am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr mehrere Anrufer bei der Einsatzleitstelle gemeldet, um das zu melden. Die Beamten des Polizeikommissariats Meine stellten fest, dass die Schranke so stark abgeknickt war, dass sie in den Gleisbereich ragte. Sie vermuten, dass ein Fahrzeug gegen die geschlossene Schranke gefahren war. „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Fahrzeugführer diesen Zusammenstoß nicht mitbekommen hat“ gaben die Beamten der Polizei Meine vor Ort an. Um Schlimmeres zu verhindern, mussten die Polizisten die Schranke aus dem Gleisbereich ziehen. Kurze Zeit später passierte ein Zug den Bahnübergang. Da die B4 eine relativ stark frequentierte Straße ist, hofft die Polizei in Meine auf weitere Zeugen, die Hinweise zu dem Verursacher oder der Verursacherin geben können – von dem fehlt jede Spur. Sie werden gebeten, sich unter Tel. (0 53 04) 9 12 30 zu melden.

    AZ 20.11.2020

  • Aufgrund des Corona Lockdowns mußte die offizielle Hauptgedenkveranstaltung in Ribbesbüttel abgesagt werden. 

    Aus diesem Grund fand lediglich ein stilles Gedenken mit Herrn Pastor Bausmann und dem Bürgermeister Hans-Werner Buske in Ribbesbüttel statt. 

    Doch wieso sind drei Bilder beigefügt?

    Die Gemeinde Ribbesbüttel besteht aus den Orten Ausbüttel, Ribbesbüttel und Vollbüttel und jede Gemeinde hat eine andere Kirchenzugehörigkeit. 

    Ausbüttel - Kirche Isenbüttel

    Ribbesbüttel - Kirche Ribbesbüttel

    Vollbüttel - Kirche Leiferde

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    Friedhof in Ribbesbüttel

     

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    Friedhof Ausbüttel

     

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     Friedhof Vollbüttel

     

  • Rohrbruch: Einige Orte ohne Wasser

    Ausbüttel: Firma behebt noch in der Nacht den Schaden

    Von Andrea Posselt

    Ausbüttel.Kleine Ursache, große Wirkung: In der Nacht zu Montag saßen etliche Haushalte rund um Isenbüttel sowie der südliche Bereich von Gifhorn auf dem Trockenen. Der Grund: Bei Ausbüttel gab es einen Wasserrohrbruch.

    Gemeldet wurde der Schaden erstmalig um 23.04 Uhr. Der Wasserverband Gifhorn reagierte schnell und schieberte dort das Wasser ab. Erledigt war das kurz nach Mitternacht, wie Geschäftsführer Andreas Schmidt mitteilt. Das hatte Folgen: An der Kläranlage Isenbüttel etwa wurden nur noch 0,3 bar Druck gemessen.

    Schnell war vor Ort klar, dass zu viele Haushalte unter den Folgen des Wasserrohrbruches leiden. Meldungen kamen etwa aus dem Bereich Bornsiek, Isenbüttel, Ribbesbüttel, Eyßelheideweg und Waldriede. Deshalb fiel noch in der Nacht die Entscheidung, eine Baufirma anrücken zu lassen, um den Schaden bei Ausbüttel schnellstmöglich zu reparieren. Um 8.30 Uhr am Montag waren diese Arbeiten abgeschlossen und in allen Haushalten hieß es wieder: Wasser marsch.

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    Kleine Ursache, große Wirkung: Ein Wasserrohrbruch bei Ausbüttel sorgte in umliegenden Orten für Wassernotstand. Foto: André Oestreich Archiv

    AZ 07.07.2020

  • Bushaltestelle in Ausbüttel wird doch nicht wie geplant fertig

    Ribbesbüttel: Kopfschütteln im Gemeinderat über Vorschriften zum Asphalt – Grund- und Gewerbesteuern steigen

    Von Ron Niebuhr

    Ribbesbüttel.Asphalt ist wohl nicht gleich Asphalt. Auch nicht, wenn er die gleiche Typenbezeichnung trägt. Damit muss sich die Gemeinde Ribbesbüttel derzeit abfinden, verstehen kann es dort allerdings niemand. Die Bauarbeiten an der Bushaltestelle in Ausbüttel ziehen sich dadurch in die Länge.

    Bürgermeister Hans-Werner Buske informierte den Gemeinderat am Donnerstagabend über den Stand der Bauarbeiten. „Heute Mittag habe ich geglaubt, kommenden Dienstag würde asphaltiert“, sagte er. Die Anwohner der Langen Straße in Ausbüttel informierte er daher, dass die Straße dann voll gesperrt würde. Doch Pustekuchen! „Inzwischen weiß ich, dass der vorgesehene Asphalt nicht verbaut werden darf“, sagte Buske. Bestellen wollte man ihn in Braunschweig, „weil das Baustoffwerk im Landkreis Gifhorn wohl noch Winterpause macht“, berichtete er.

    Doch was in Braunschweig unter der Typenbezeichnung AC32TN verkauft wird, ist anscheinend nicht identisch mit dem Gifhorner Asphalt gleicher Kennung. „Der Braunschweiger Asphalt erfüllt genauso die Vorgaben der Deutschen Industrienorm“, betonte Buske. Er habe bloß eine geringfügig andere Zusammensetzung. Das reichte der zuständigen Behörde, um ihr Okay zum Asphaltieren zu verweigern. Im Ribbesbütteler Rat verstand man die Welt nicht mehr.

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    Dauert noch: Die Bushaltestelle in Ausbüttel kann wohl vorerst nicht fertiggestellt werden. Foto: Ron Niebuhr

    Man darf aber zumindest guter Hoffnung sein, dass diese Baustelle schneller fertig ist als die Umgehung der Bundesstraße 4. Denn die liegt offenbar auf Eis, obwohl das Planfeststellungsverfahren sehr weit fortgeschritten ist. Schuld daran ist die A 39. Deren Planung hat erstmal Vorrang. Am Personal, um beide Projekte parallel zu bearbeiten, fehlt es allem Anschein nach in der Landesbehörde. Gemeinsam mit Rötgesbüttels Bürgermeister Hermann Schölkmann möchte Buske dennoch versuchen, über die Dorfregion Druck zu machen. Denn die Chance, die alte B 4 innerorts im Zuge des Förderprogrammes umzugestalten, kann man nur ergreifen, wenn die Umgehung auch innerhalb des Förderzeitraumes gebaut wird.

    „Ein Planfeststellungsverfahren ist übrigens nicht ewig gültig“, warnte Michael Kraft (CDU) davor, dass man in ein paar Jahren womöglich wieder bei Null anfangen müsse. „Und dann kommt die Umgehung in den nächsten 20 Jahren nicht.“

    Den im Finanzausschuss vorberatenen Haushaltsplan genehmigte der Rat bei nur einer Gegenstimme. Bürgermeister Buske wies noch einmal darauf hin, dass man immens unter den von Kreis und Samtgemeinde erhobenen Umlagen leide. „Sie sind wegen der beitragsfreien Kinderbetreuung stark gestiegen“, sagte Buske. Für Ribbesbüttel war es daher unvermeidbar, die Grund- und Gewerbesteuern auf 450 Prozent anzuheben.

    AZ 08.02.2020


  • Storch in Ausbüttel: DEW5X921 hat eine ganz besondere Biografie

    Experte: 13 Jahre alter Vogel hat den Zug nach Süden nie gelernt

    Von Dirk Reitmeister

    Ausbüttel. Mit vorzeitigem Frühling hat der Storch in Ausbüttel nichts zu tun. Laut Fachmann Hans Jürgen Behrmann ist der Vogel sein Lebtag noch nicht in den Süden gezogen. Der Storchenbeauftragte bestätigte der AZ nun, welches Tier da in Ausbüttel Siedlung das Nest besetzt hält.

    „Ich kenne jeden Storch persönlich“, sagt Behrmann schmunzelnd. Den Ausbütteler hat er in der jüngsten Zeit natürlich auch regelmäßig im Blick. „Ich habe mehrfach Anrufe aus Adenbüttel bekommen.“ Anhand des Rings weiß er: Es ist DEW5X921. Und der hat eine bemerkenswerte Biografie. „Der ist noch nie nach Süden geflogen. Das hat er nicht gelernt.“

    Den Ring DEW5X921 hat der Storch 2007 als Jungtier in einem Gehege in Hessen verpasst bekommen, sagt Behrmann. Bis 2013 habe der Storch dort im Gehege eines Vogelparks gelebt. „Der ist nie geflogen.“ Bis dahin jedenfalls. Dann sei er ins Nabu-Artenschutzzentrum nach Leiferde gekommen und sei dort 2015 ausgewildert worden.

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    Geschafft: In Schwindel erregender Höhe hat Hans-Jürgen Behrmann die drei Ministörche mit sicheren Handgriffen beringt. Foto: Ron Niebuhr

    2015 gelang dem Männchen zusammen mit einer Partnerin die erste Brut in Isenbüttel. Dort blieb DEW5X921 bis 2018. Im vergangenen Jahr orientierte er sich um, und zwar mit Gewalt. Er eroberte sich jenes Nest in Ausbüttel Siedlung. Dabei hat er das bisherige Männchen dort brutal vertrieben. „Der Vertriebene wurde schwer verletzt“, sagt Behrmann. Das sei ein Storch ohne Ring gewesen.

    Der Eroberer hat 2019 ein Junges in Ausbüttel Siedlung groß gezogen. Und ist wieder im Kreis Gifhorn geblieben. „Der übernachtet dort meistens auch“, sagt Behrmann zum Standort.

    Rückkehrer aus dem Süden gibt es laut Behrmann im Kreis Gifhorn noch nicht. In Watenbüttel, kurz hinter der Kreisgrenze, sei jetzt ein Storch eingetroffen, der in Hessen überwintert habe. An den Rieselfeldern gebe es ein Paar, das in Wendeburg überwintert habe.

    Die Zahl der Überwinterer nehme zu, sagt Behrmann. Im vorigen Winter seien es niedersachsenweit 45 gewesen, in diesem Winter schon 64. Unter anderem weil es genug Mäuse gebe.

    AZ 29.01.2020

     

  • Frühlingsausblick in Ausbüttel: Im Horst ist schon ein Storch

    Siedlung: Nachbarin und Nabu-Artenschutzzentrum tippen auf Überwinterer aus Leiferde

    Von Dirk Reitmeister

    Ausbüttel.Die Jugendfeuerwehren in zahlreichen Orten haben gerade erst die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt, und Skifreunde aus dem Kreis Gifhorn hoffen auf den ersten Schnee im Harz. Derweil ist das Storchennest in Ausbüttel Siedlung bereits zeitweise besetzt. Fällt der Winter doch aus?

    „Das ist eine schöne Sache.“ Helga Buchholz mag ihren gefiederten Nachbarn. Sie wohnt direkt neben dem Storchennest. „Ich finde es schön, wenn sie klappern.“ Zu gern wüsste sie, ob der Storch, der jetzt zeitweise auf dem Horst sitzt, der selbe vom Vorjahr ist. Man sehe es den Tieren ja nicht an.

    Eine weitere Nachbarin berichtet, den Storch am 9. Januar zum ersten Mal gesehen zu haben. Sie dachte erst, da hätte sich eine Tüte im Horst verheddert. Bis sie sah, dass es ein leibhaftiger Storch ist. „Anderthalb Monate zu früh.“ Meistens sei er abends da.

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    Ist hier schon der Frühling eingekehrt? In Ausbüttel Siedlung ist das Storchennest schon zeitweise besetzt. Foto: Sebastian Preuß

    Buchholz hat dagegen im fortgeschrittenen Herbst immer wieder mal einen Storch gesehen. Sie tippt darauf, dass es sich um einen Überwinterer vom Artenschutzzentrum in Leiferde handelt. Das hält auch Bärbel Rogoschik von der Nabu-Einrichtung für wahrscheinlich. Ihr zufolge kommen sogar drei Kandidaten in Frage.

    Da ist zum Beispiel jener Storch mit einem angebrochenen Bein, der im September verletzt aus der Region Hamburg zum Aufpäppeln gebracht wurde. „Ein Anflugstrauma oder eine Kollision.“ Das Tier sei gut zu erkennen an dem einen geraden und dem anderen „kruckeligen“ Bein.

    Kandidatin zwei sei „eine ganz verrückte“, die seit einigen Jahren in Leiferde lebe, sagt Rogoschik. „Die kann sich überhaupt nicht von dem Ort lösen.“ Der dritte sei ein Storch, den das Artenschutzzentrum vor Jahren von einem Tierpark bekommen habe. „Mal zieht er, mal bleibt er hier.“

    Sparen sich Störche angesichts des Klimawandels den energiezehrenden Zug nach Süden? „Es werden mehr, das sieht man“, sagt Rogoschik. Dennoch sei der Anteil der Hierbleiber „verschwindend gering“. „Normalerweise haben die einen Zugdruck, dann werden sie ganz hibbelig.“ Doch wenn sie zu schwach sind – wie im Fall des Havaristen aus Hamburg – merkten sie selbst, dass sie sich den Flug gen Süden sparen sollten.

    AZ 23.01.2020

     

  • Erixx-Panne sorgt für Chaos auf der B 4

    Bahnübergang Ausbüttel betroffen: Polizei lotst Autos an geschlossenen Schranken vorbei

    Von Dirk Reitmeister


    Ausbüttel.Zu erheblichen Behinderungen im Zugverkehr und auf der Straße zwischen Gifhorn und Braunschweig kam es am Dienstagmorgen. Nahe Ausbüttel blieb ein Erixx liegen, der auf dem Weg nach Braunschweig war. Dadurch blockierte der geschlossene Bahnübergang über Stunden die B 4.

    Die Zugfahrt 82 763 nahm bei Ausbüttel gegen 7.30 Uhr ein außerplanmäßiges Ende. „Es gab eine technische Störung, die wir auf dem Weg nicht beheben konnten“, hieß es beim Nahverkehrsunternehmen Erixx. Die 35 Passagiere aus dem Zug evakuierte das Unternehmen auf der Strecke, sie stiegen in einen eilig bestellten Schienenersatzbus um. Auch für den Zug, der um 9.02 Uhr in Braunschweig nach Uelzen durchstarten sollte, bestellte Erixx einen Ersatzbus – die eingleisige Strecke war durch den Pannenzug mit Motorschaden blockiert.

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    Liegengeblieben: Ein Erixx blockierte den Bahnübergang bei Ausbüttel.foto: Sebastian Preuß

    Aber nicht nur die Schienenstrecke. Der gestrandete Erixx stand nahe des Bahnübergangs Ausbüttel, so dass dieser geschlossen blieb – über Stunden. „Deswegen war Verkehrschaos“, berichtet Polizeisprecher Thomas Reuter. „Es war mitten im Berufsverkehr, da war ordentlich was los.“

    Nach Rücksprache mit der Fahrdienstleitung habe die Polizei die Autos um die Halbschranken gelotst, um die kilometerlangen Staus im Berufsverkehr in beide Richtungen abzubauen, berichtet Reuter. Doch das ging nur schleppend voran, weil die Fahrtrichtungen sich abwechseln mussten. Erschwerend hinzu kam der Brummi-Verkehr: Lastwagen passten nicht durch die Halbschranken. Später richtete die Polizei eine Umleitung über Ribbesbüttel und Rötgesbüttel ein.

    Gegen 10 Uhr öffneten sich dann die Schranken in Ausbüttel wieder. Da schleppte Erixx den Pannenzug nach Uelzen ab.

    AZ 15.01.2020

  • Protokoll zum Download - Klick HIER

    Uebersicht Ortsbegehung Ausbuettel.pdf - Download

    Uebersicht Ortsbegehung Ribbesbuettel.pdf - Download

     

    Protokoll:     1. Treffen auf OrtsebeneRibbesbüttel und Ausbüttel

    Datum:           07.10.2019

    Ort:                 Alte Schule in Ribbesbüttel

    Uhrzeit:          19:00 Uhr - 21.00 Uhr

    Teilnehmer:  Liste der Teilnehmer (liegt der Gemeinde vor). Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Namen der Teilnehmer hier nicht veröffentlicht.

     

     

    Tagesordnung

     

    1. Begrüßung, Vorstellungsrunde und kurze Einführung in die Thematik
    2. Abgleich der ortsbezogenen Maßnahmenansätze aus den Ortsbegehungen in Ribbesbüttel und Ausbüttel, ggf. Ergänzung
    3. Weitere Vorgehensweise und allgemeine Aussagen zu den Förderkonditionen

                           

    1. Begrüßung, Vorstellungsrunde und kurze Einführung in die Thematik

    Herr Buske begrüßt die zahlreichen Teilnehmer und eröffnet die 1. örtliche Arbeitsgruppensitzung für die Orte Ribbesbüttel und Ausbüttel in der alten Schule in Ribbesbüttel.

    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde geben Frau Traub und Herr Broja Hinweise zur weiteren Vorgehensweise und den Fördermöglichkeiten entsprechend der (ZILE Richtlinie).

    Die jeweiligen Arbeitsgruppensitzungen dauern jeweils ca. 2 Stunden. Grundsätzlich sind die Sitzungen offen für alle, so dass jederzeit weitere Teilnehmer an den Sitzungen teilnehmen können. Sofern Interesse vorliegt, können sich weitere Personen zur Mitarbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen über die Gemeinde Ribbesbüttel (T. 05374/3794 Frau Ryll, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anmelden.

    Die Protokollführung übernimmt das Planungsbüro Warnecke. Die Einladungen und Verteilung der Protokolle erfolgt über die Gemeinde.

    Zeitlicher Ablauf der Planerarbeitung:: 

    Juni 2019                  Auswahl des Planungsbüros

    Juli                            Auftaktveranstaltung – Bildung der Arbeitsgruppe(n)

    31.08.                         Ortsbegehungen

    30.09.                        örtliche Versammlung in Rötgesbüttel,

    07.10.                        örtliche Versammlung in Ribbesbüttel/Ausbüttel,

    10.10.                         örtliche Versammlung in Druffelbeck, Klein Vollbüttel, Vollbüttel, Warmbüttel

    ab November           thematische Arbeitsgruppensitzungen 

    1. Abgleich der ortsbezogenen Maßnahmenansätze aus den Ortsbegehungen in Ribbesbüttel und Ausbüttel, ggfs. Ergänzung

    Im Rahmen der 1. Sitzung auf Ortsebene wurden die Ergebnisse aus der Ortsbegehung, die die Ortslagen von Ribbelbüttel und Ausbüttel betreffen, reflektiert und entsprechend ergänzt. Grundlage dafür waren die Ortsbegehungskarten, die den anwesenden Arbeitsgruppenmitgliedern zur Verfügung gestellt wurden.

    Folgende öffentliche Maßnahmenbereiche werden den folgenden thematischen Arbeitsgruppensitzungen (AK) zugeordnet und dort vertiefend behandelt:

    Gemeinde Ribbesbüttel

     

    Ribbesbüttel:

    • Spazier- und Wanderwege (AK Wirtschaft und Tourismus*)
    • Versorgung (AK Wirtschaft und Tourismus*)
    • Umnutzung altes Schulhaus (AK Soziales Leben und Daseinsvorsorge*)
    • Erneuerung der Heerstraße (AK Mobilität und Straßenraum**)
    • Verkehrsberuhigung Peiner Straße (AK Mobilität und Straßenraum**)
    • Erneuerung Schulgebäude und Spielplatz (AK Soziales Leben und

    Daseinsvorsorge*)

    7       Siedlungserweiterung/Innenentwicklung

              (AK Bautradition und Siedlungsentwicklung**)

    Ausbüttel:

     

    • Hochwasserschutz im Verlauf der Ausbütteler Riede (AK Ökologie und Umwelt***)
    • Rückbau der B 4 (AK Mobilität und Straßenraum**)
    • Verbindungsweg an der Bahnlinie (AK Mobilität und Straßenraum**)
    • Betonung der Ortseinfahrt L 320 (AK Mobilität und Straßenraum**)
    • Gestaltung Mehrgenerationenplatz Spielplatz, Grillplatz, Hundeübungsplatz (AK Soziales Leben und Daseinsvorsorge*)

    Ansprechpartner / Moderation  Planungsbüro Warnecke

    *          Herr Broja

    **         Frau Traub

    ***       Frau Frühauf

    1. Weitere Vorgehensweise und allgemeine Aussagen zu den Förderkonditionen

    Geplanter Ablauf der Erarbeitung der Dorfentwicklungsplanung:

    bis März 2020          Thematische Arbeitsgruppensitzungen  

    Mai                            Auslegung des Planentwurfes; Beteiligung der                                    Öffentlichkeit/Träger öffentlicher Belange

    Juni                            Beschluss des DE Planes in den Gemeinderäten

    Juni                            Beginn erster Beratungen für die Antragstellung

    Juli                             whs. Genehmigung des Dorfentwicklungsplanes

    Juni                            Bürgerinformation zur Planung und zur Förderung /

    15.09.                         Beantragung erster Vorhaben (2021/2022)

                                        Förderzeitraum zunächst whs. bis 2026

    Beantragung jeweils jährlich zum 15. Sept

     

    Förderkonditionen im Rahmen der Dorfentwicklung

    • Förderung für Gemeinden richtet sich nach sog. Steuereinnahmekraft
    • Förderquoten für kommunale Projekte (incl. Umsatzsteuer)
    • Gemeinde Ribbesbüttel z.Z. 53 %
    • Gemeinde Rötgesbüttel z.Z. 63 %
    • Samtgemeinde Isenbüttel und Papenteich z.Z. 53 %
    • Kirchengemeinden 35 %
      • ergibt sich eine Erhöhung um 10 % bei inhaltlicher Zuordnung zu den Zielen des ILE Südkreis
      • Bei baulichen Anlagen bestehen für Gemeinden Förderhöchstsummen von 150.000 bis 500.000 EURO.

    Vorstellung der förderfähigen privaten Gebäude

    Auf der einen Seite soll durch die Förderung die historische Bausubstanz gesichert und erhalten bleiben, so dass die unverwechselbare gewachsene Struktur eines jeden Dorfes für die Bewohner im Sinne einer eigenen Identität erlebbar bleibt. Andererseits geht es darum, dass die historischen Gebäude aber auch den zeitgemäßen Ansprüchen hinsichtlich Wohnen und Arbeiten genügen können, um die Benutzbarkeit für die Bewohner entsprechend attraktiv auszubilden.

    Im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms des Landes Niedersachsen werden private Maßnahmen zur Erhaltung, Gestaltung und Verbesserung ländlicher, das Ortsbild prägender Bausubstanz, Umnutzungen von ehemals landwirtschaftlicher Bausubstanz sowie Maßnahmen zur Freiraumgestaltung gefördert.

    Grundsätzlich förderfähig sind:

    • alle landwirtschaftlich genutzten Gebäude

                          (unabhängig vom Baualter)

    • ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäude

                    (ca. bis Ende der 1950er Jahre)

    • ortsbildprägende Gebäude
    • Gebäude, die der Dorfgemeinschaft dienen (z.B. DGH, Feuerwehr, Schützenhaus)

    Protokoll erstellt am 30.10.2019, Anlage Ortsbegehungskarten (Monika Traub)

  • Beitragsfreie Kinderbetreuung: Samtgemeinde rutscht ins Minus

    Isenbüttel: Für die Gemeinden bedeutet das eine höhere Umlage und Kürzungen der freiwilligen Ausgaben

    Von Ron Niebuhr

    Kostspielig: Durch beitragsfreie Kitas rutscht die Samtgemeinde Isenbüttel im Haushaltsjahr 2020 kräftig ins Minus. foto: Ron Niebuhr

    Isenbüttel.Wohl alles andere als rosig stellt sich die kommende Saison aus finanzieller Sicht für die Samtgemeinde Isenbüttel dar. Erster Samtgemeinderat Jürgen Wisch erklärte im Finanzausschuss am Donnerstagabend, dass man weit ins Minusrutsche – der Ergebnishaushalt mit 1,6 Millionen, der Finanzhaushalt mit einer Million Euro.

    Diese nach guten Vorjahren unschöne Entwicklung sei vor allem der Einführung der beitragsfreien Kindertagesstätten durch die Landesregierung geschuldet. Mit 1,2 Millionen Euro belastet das den Ergebnishaushalt der Samtgemeinde, da sieben Kitagruppen hinzu gekommen sind – eine in Isenbüttels Schulstraße und sechs im Neubau in Calberlahs Mecklenburger Straße. „Das Land hat leider nicht dafür gesorgt, dass das Defizit in den Kommunen gedeckt wird“, sagte Wisch. Und im Finanzhaushalt zeichnen sich auch für die Folgejahre deutliche Fehlbeträge ab: „Wir leben dann von der Substanz“, sagte Wisch. Eine Dauerlösung dürfe das nicht sein.

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    Kostspielig: Durch beitragsfreie Kitas rutscht die Samtgemeinde Isenbüttel im Haushaltsjahr 2020 kräftig ins Minus. Foto: Ron Niebuhr

    Ausschussvorsitzender Hans-Werner Buske empfahl, Wünsche mit Bedacht zu äußern und hinsichtlich ihrer Dringlichkeit mit Augenmaß zu bewerten. Nur was wirklich unumgänglich sei, um Folgeschäden abzuwenden, sollte mit oberster Priorität eingestuft werden, sagte Buske. Dennoch komme man nicht drum herum, die Samtgemeindeumlage um voraussichtlich 600 000 auf dann 8,1 Millionen Euro zu erhöhen, sagte Wisch.

    Das treffe vor allem die kleinen Mitgliedsgemeinden Ribbesbüttel und Wasbüttel,erwiderte Buske: „Wir müssen die Hebesätze erhöhen. Anders können wir das nicht leisten.“ Klaus Rautenbach (Grüne) sagte, dass eine steigende Samtgemeindeumlage für alle Gemeinden hart sei, denn die müssten wohl zuerst bei freiwilligen Leistungen – etwa der Vereinsförderung – die Schere ansetzen. „Aber gerade die sind es ja, die das Dorf zusammenhalten“, betonte Rautenbach.

    Umsetzen muss die Samtgemeinde auch noch das Onlinezugangsgesetz. Bis Ende 2022 hat sie dafür Zeit. Im Kern regelt das Gesetz, dass Verwaltungen ihre Dienstleistungen übers Internet zugänglich machen müssen. Die Samtgemeinde Isenbüttel will das über die Mitgliedschaft im IT-Verbund des Landkreises verwirklichen. Man gehe für das noch zu schaffende zentrale Onlineportal von 12 000 Euro Kosten aus sowie jährlichen Folgekosten von 3000 Euro, sagte Tobias Schweckendiek. Der Abteilungsleiter Interne Dienste erklärte, dass Bürger dann online zum Beispiel Briefwahl beantragen oder ihren Hund anmelden können.

    Telefonische Anfragen lässt die Samtgemeinde seit Mai 2016 über ein Servicecenter der Stadt Wolfsburg abwickeln. Anfänglich habe es Probleme mit Falschauskünften gegeben, „weil die Wolfsburger einige Dinge anders handhaben als wir“, berichtete Schweckendiek. Inzwischen laufe die Zusammenarbeit aber so gut, dass andere Kommunen dem Isenbütteler Beispiel gefolgtsind. „Für uns hat sich die Kooperation mit Wolfsburg bewährt. Wir möchten sie fortsetzen“, sagte Schweckendiek.

    Im Stellenplan ist vorgesehen, eine feste Stelle für einen Sachbearbeiter für Ordnungsangelegenheiten neu zu schaffen. Derzeit ist der Posten befristet auf zwei Jahre besetzt, man wolle den Mitarbeiter dauerhaft übernehmen, sagte Wisch. Für die vier Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtessoll die gemeinsame Wochenstundenzahl von 24 auf 51 erhöht werden.

    AZ 21.09.2019


  • Dorfregion: Rötgesbüttel und Ribbesbüttel sammeln Ideen

    Rötgesbüttel.  Bei einer Ortsbegehung in den beiden Gemeinden werden Vorschläge für förderungswürdige Projekte erörtert.

    Daniela König

    Wie kann die Sicherheit der Radfahrer entlang der B 4 in Rötgesbüttel erhöht werden? Gemeinde und Bürger sehen dort ein Gefahrenrisiko: Wo viele Ein- und Ausfahrten sind, fahren auch viele Autos rein und raus. Da kann es schon mal passieren, dass Radlern auf den Pelz gerückt wird. „Denkbar ist, dass man Abgrenzungen auf dem Radweg farblich besser sichtbar macht“, sagen Bürgermeister Hermann Schölkmann und sein Stellvertreter Frank Schlimme.

    Auch wenn solche Überlegungen noch Zukunftsmusik sind – im Rahmen der Dorfentwicklung im angestrebten Programm Dorfregion mit Ribbesbüttel und Rötgesbüttel sollen Projekte aufgenommen werden, die gefördert werden könnten. Mit einer gemeinsamen Ortsbegehung, an der Architekt Volker Warnecke, Schölkmann sowie Ribbesbüttels Bürgermeister Hans-Werner Buske und Bürger teilnahmen, wurden erste Ideen gesammelt, die im nächsten Schritt bei einem Arbeitskreistreffen auf örtlicher Ebene ergänzt und konkretisiert werden. Das Ziel: Aufnahme ins Förderprogramm Dorfregion.

    Zwei Stunden lang waren 35 Rötgesbütteler unterwegs und schauten ganz genau hin. Mit Blick auf den Stundentakt auf der Bahnstrecke Gifhorn-Braunschweig und den Bau eines Begegnungsgleises, das 2020 fertig sein soll, hat sich die Gruppe auch den Bereich angesehen, auf dem Parkplätze entstehen sollen. „Wir werden einen zweistelligen Bereich vorhalten, also 15 bis 20 Plätze“, so Schölkmann. Das sei schon deshalb geboten, weil sich in unmittelbarer Nähe das Ärztehaus befindet, dessen Patienten auch Parkflächen benötigen. Während die Gemeinde für die Parkplätze zuständig ist, muss die Deutsche Bahn für einen Fußweg zum Gleis sorgen.

    Auch ein Mehrgenerationenprojekt sei denkbar. Möglich wäre eine Einrichtung für ältere Menschen im Bereich des Festplatzes und des Sportplatzes mit einer großen Küche und einem Essenssaal, den auch Kindergarten und Schule nutzen könnten. Auch die Umgestaltung des alten Feuerwehrhauses zu einem Café mit Wintergarten gehörten zu den Gedankenspielen. Wichtig sei, auf Vereine, Privatleute und Kirchengemeinde zuzugehen, um über Fördermöglichkeiten zu informieren. „Damit zum Beispiel Besitzer älterer, dem Zerfall drohender Gebäude wissen, dass es auch für sie Sanierungsmöglichkeiten gibt.“

     

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    Ortsbegehung in Vollbüttel: Für die Dorfentwicklung wurden Ideen gesammelt. Viele Bürger beteiligten sich und machten Vorschläge.

    Foto: Daniela König

    In Vollbüttel ging es vor allem darum, wo und wie ein neues Zentrum als Ortsmitte entstehen kann. Buske äußerte die Idee, aus dem Raiffeisengebäude einen Mehrgenerationentreff zu machen. Ein Bürger unterbreitete Vorschläge, wie die jetzige Ortsmitte aufgewertet werden könnte. Er fand: Die Schotterung auf dem Festplatz soll weg, stattdessen müssten Asphalt und Bepflanzungen her. Am Spielplatz berichtete Buske, dass noch Baumstämme zur Abgrenzung fehlten, die aber demnächst aufgestellt sollen.

    Mit Blick auf den noch kommenden zweiten Abschnitt des Baugebietes Langen Ehlern wäre es denkbar, einen neuen oder zumindest andersartigen Spielplatz an zentralerer Stelle zu errichten, damit Kinder einen kurzen Weg zum Spielplatz haben, so einige Meinungen. In Warmbüttel könnte die Bank um eine Sitzgruppe erweitert werden. Zudem wäre in weiter Zukunft eine Ladesäule für E-Bikes eine Vision.

    In Klein Vollbüttel besteht der Wunsch, den Bereich an Burkhardseiche so herzurichten, dass die alte Tradition von Vereinen wie dem Chor, sich dort zu treffen, wieder aufgelebt werden kann. Auch ein Radwanderweg drum herum kam zur Sprache.

    Aus dem alten Trafohäuschen in Ribbesbüttel, das aus Richtung Druffelbeck kommend auf der rechten Seite steht, könnte laut Planer Warnecke noch mehr rausgeholt werden. Denkbar sei die Schaffung von Nistplätzen. In Ausbüttel könnte eine durchgängige Hecke entlang des Spielplatzes und des Bolzplatzes nicht nur für mehr Grün sorgen, sondern auch als Windschutz dienen.

    Interessierte Bürger, die noch Ideen beitragen möchten, sind eingeladen am 30. September um 19 Uhr in die Bürgerhalle in Rötgesbüttel, am 7. Oktober um 19 Uhr in die Alte Schule Ribbesbüttel (für Ribbesbüttel und Ausbüttel) und am 10. Oktober um 19 Uhr in das Raiffeisengebäude Vollbüttel (für Druffelbeck, Klein Vollbüttel, Vollbüttel und Warmbüttel). „Landwirte bekommen einen Extra-Termin“, ergänzt Hans-Werner Buske.

    GR 11.09.2019 Online

     

  • Ribbesbüttel: Hans-Werner Buske ist der neue Bürgermeister

    Gemeinderatssitzung in Vollbüttel: Nachfolger von Heinrich Stieghahn mit zehn Ja bei drei Enthaltungen gewählt

    Von Dirk Reitmeister

    Vollbüttel.Hans-Werner Buske ist Ribbesbüttels neuer Bürgermeister. Der Gemeinderat wählte ihn am Donnerstagabend in Vollbüttel mit zehn Ja-Stimmen bei drei Enthaltungen. Buske löst Heinrich Stieghahn ab, mit dem eine Ära in Ribbesbüttel zu ende geht.

    Der Neue präsentierte den mehr als 20 Zuschauern während der Gemeinderatssitzung einen Sieben-Punkte-Plan. Nach der Nummer eins „Gesunde Finanzen“ stieg Buske gleich in konkrete Ideen ein. Er will mehr Grün ins und ans Dorf holen gegen den Klimawandel, endlich einen Standort für die Dunkelampel in Ribbesbüttel und eine Zukunft für die Alte Schule finden und die Bauherren im Neubaugebiet in Vollbüttel bereits im kommenden Sommer bauen lassen.

    Ein besonderes Augenmerk legt der 60-Jährige Nachfolger des 20 Jahre älteren Vorgängers auf die Mobilität. Zum Einen will er sich stark machen für einen Radweg an der L 320 von Ribbesbüttel nach Leiferde. Zum Anderen soll das gemeinsame Gemeinde übergreifende Projekt Dorfregion mit Rötgesbüttel auch eine bessere Verbindung zum dortigen Bahnhof bringen. Buske denkt da an einen akkuraten Weg von Druffelbeck nach Rötgesbüttel, der nicht nur für Fahrräder, sondern für E-Scooter taugt.

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    Neuer Bürgermeister für Ribbesbüttel: Hans-Werner Buske (re.) hat das Amt von Heinrich Stieghahn übernommen. Dirk Reitmeister

    „Er hat die drei Orte immer gleich behandelt. Das ist wichtig, wichtig, wichtig“, würdigte Buske seinen langjährigen Vorgänger Stieghahn, der mit Unterbrechung 25 Jahre lang Bürgermeister war. Buske selbst versprach dem Gemeinderat, eine „unparteiische und transparente Ratsarbeit“ zu machen. Er lobte die Zusammenarbeit in dem Gremium in den vergangenen Jahren.

    Das tat auch Stieghahn in seiner Abschiedsrede. „Unsere Gemeinde ist gewachsen, weil wir alle an einem Strang gezogen haben.“ Mit dem biblische Zitat „Alles hat seine Zeit“ begründete er seinen Entschluss, nach dem 80. Geburtstag zurück zu treten. „Dieser Geburtstag war für mich der Zeitpunkt darüber nachzudenken, einen Generationswechsel einzuleiten.“

    Es gab bei der Wahl Buskes drei Enthaltungen, aber kein Nein. Hella Klinge (SPD) bescheinigte dem einzigen Kandidaten, ein fähiger Bürgermeister zu sein, mochte aber die Wahl nicht unkommentiert lassen. Sie sei bei der konstituierenden Sitzung von Buske „sehr scharf angegangen worden, weil ich Bedenken wegen des Alters von Heinrich Stieghahn geäußert hatte“. Ihre Befürchtung von damals, dass Stieghahn vorzeitig ausscheide und somit ein Nachfolger ausreichend Zeit habe, sich vor der nächsten Kommunalwahl zu profilieren, habe sich nun bestätigt. „Genauso ist es heute gekommen. Das hat ein gewisses Geschmäckle.“

    AZ 16.08.2019


  • Schützenverein Ausbüttel: Neues Königshaus ausgeschossen

    Ausbüttel.Der Schützenverein Ausbüttel hat seine Könige bei schönstem Wetter ausgeschossen.

    Zuerst wurden die amtierenden Majestäten verabschiedet – Großer König Carlo Falk, Kleiner König Marc Fischer, Damenkönigin Katrin Pelzer und Prinzessin Sigrid Fitz-Traichel.

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    Das neue Königshaus: Die Ausbütteler schossen ihre Majestäten bei Kaiserwetter aus. Foto: Schützenverein Ausbüttel

    Danach ging es zum Königsschießen, um die neuen Majestäten zu ermitteln. Es sind als Großer König Erich Pelzer, als Kleiner König Heinz Plagge, Fahnenträger wurde der alte König Carlo Falk.

    Die Kette der Damenkönigin trägt auch in diesem Jahr die Vorjahreskönigin Katrin Pelzer, Prinzessin wurde Jutta Falk.

    Bei dem schönen Wetter genossen alle das Königsbier und dazu Gegrilltes und selbstgemachte Salate.

    AZ 25.06.2019

     

     

  • Entspannte Wiesenfete zu Ehren der Familie Adebar

    Der Verein "Im Dorfleben" feiert in Ausbüttel das dritte Storchenfest.

    Daniela Burucker

    Ausbüttel. Beim Storchenfest des Vereins "Im Dorfleben" herrschte rund um den Spielplatz an der Siedlung den ganzen Sonntag über reges Treiben. Den Anlass für das Fest lieferte ein Storchenpaar, das das Nest gleich nebenan bezogen und dort erfolgreich gebrütet hatte.

    Diejenigen, die mit ihrem drei Wochen alten Küken im Fokus standen, schauten auf das rege Treiben herunter und überflogen mehrfach die Partymeile. Wer mehr über die Spezies erfahren oder gar einen Blick ins Nest erhaschen wollte, konnte sich am Stand von Storchenexperten Friedrich Börner informieren oder vom Hügel aus mit einem Spektiv das Nest ins Visier nehmen.

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    Bei Annekatrin Plate (von rechts) und Michael Schilling liefen beim Storchenfest die Fäden zusammen.        Foto: Daniela Burucker

     

    Organisiert hatte das Treiben die Arbeitsgruppe "Storchennester" um Annekatrin Plate, Burglind und Michael Schilling sowie Harald Schönhoff. Das dritte Fest seiner Art war ein Besuchermagnet mit einigen Angeboten für die jüngsten Besucher. Wer beim Weißstorch-Quiz das richtige Lösungswort fand, bekam eine süße Belohnung, und wer sich handwerklich betätigen wollte, konnte mit Hilfe der Erwachsenen ein Bienenhaus basteln. Auch wer nur klönen, Bratwurst und Wein genießen oder das Salatbuffet der Ausbütteler Frauen rauf- und runterfuttern wollte, war an der richtigen Adresse.

    Für Storchenfans hatte Börner zudem Informationen zu einem der den neuen tierischen Mieter parat. "Das Männchen war zwei Jahre im Nest in Isenbüttel." Über das Weibchen weiß man nichts. "Es gibt Storche, die dem Paar das Nest streitig machen", berichtete Schilling vom Angriff eines Storchs, den er dieser Tage beobachtet hatte.

     

    GR 31.05.2019

  • Ja zum Neubau des Abfallzentrums

    Braunschweiger Planer stellt im Ausschuss das Projekt in Ausbüttel vor

    Ribbesbüttel.Der Landkreis Gifhorn plant bei Ausbüttel den Bau eines neuen Abfallwirtschaftszentrums. Dabei ist er darauf angewiesen, dass die Gemeinde Ribbesbüttel einen entsprechenden Bebauungsplan erstellt. Der Bauausschuss gab jetzt sein Okay für die öffentliche Auslegung des Planes.

    Der Braunschweiger Planer Hermann Schütz stellte dem Ausschuss zunächst die wesentlichen Eckpunkte der Planes vor.

    Demnach wird das neue Abfallwirtschaftszentrum mit einer Kernfläche von gut 1,4 Hektar unweit des derzeitigen Standortes gebaut, also gut 400 Meter nördlich der Siedlung.

    Das Zentrum erhält eine Zuwegung von der östlich gelegenen Bundesstraße 4. Die Einfahrt ist mit einer Waage ausgestattet, es gibt mehrere Wege zu den Müllcontainern. Vorgesehen sind teils bis zu 15 Meter hohe Hallen für Weiterverarbeitung und Umladen sowie ein Betriebsgebäude.

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    Bebauungsplan auslegen: Ribbesbüttels Bauausschuss machte einen weiteren Schritt hin zum Neubau des Abfallwirtschaftszentrums bei Ausbüttel. Ron Niebuhr

    Für das Abfallwirtschaftszentrum werde ein Sondergebiet ausgewiesen. Und zwar in einem „eigentlich sehr schönen Bereich“, wies der Planer auf eine Vielzahl von Biotopen mit diversen Vorkommen seltener Tiere wie Rotmilan und Ringelnatter hin. „Trotz intensiver Nutzung hat sich dort die Natur breit gemacht“, sagte er.

    Die vor Ort bereits vorhandene Ausgleichsfläche werde weiter aufgewertet, zwei weitere Ausgleichsflächen seien andernorts geplant.

    Bereits im Mai 2017 war die Aufstellung eines B-Planes beschlossen worden. Dass die Auslegung erst knapp zwei Jahre später erfolgen kann, sei den umfangreichen Voruntersuchungen des fraglichen Geländes geschuldet. Man wolle, sofern alles glatt läuft, noch vor der Sommerpause den Satzungsbeschluss fassen.

    Der Bauausschuss sprach sich einstimmig für die öffentliche Auslegung der B-Planes aus. rn

    AZ 29.03.2019

     

  • Korbflechter bauen ihren Stand Ende März auf

    Ein Wasser- und Stromanschluss auf der Wiese bei Ausbüttel sind gesichert. Ab Anfang April soll verkauft werden.

    Christoph Exner

    Ausbüttel. Korbflechter Hubert Schaak und seine Familie kommen ab Ende des Monats wieder in den Landkreis. Wie der Händler aus Mönchengladbach jetzt mitteilte, will er mit dem Aufbau seines Standes am 24. März beginnen. Erstmalig steht Schaak dann nicht mehr in Rötgesbüttel, sondern auf einer Wiese bei Ausbüttel, direkt am Bahnübergang, Peiner Landstraße, Ecke Bundesstraße 4 (unsere Zeitung berichtete).

    "Herr Schaak hat grünes Licht", sagt Grundstückseigentümer Manfred Schwarz. Er und seine Frau Helga verpachten das Areal an die Korbflechter. Der alte Standort, die Wiese in Rötgesbüttel, war vom Eigentümer verkauft worden - dort ist jetzt ein Gebrauchtwagenhändler ansässig.

    Möglich, dass auch der neue Standort den Korbflechtern nicht lange als zweite Verkaufsheimat dienen kann: Im Zuge des geplanten Ausbaus der B4 werden nämlich Ausgleichsflächen für die Landwirtschaft gesucht. Auch die Wiese des Ehepaars Schwarz könnte dabei in den Fokus des Landkreises rücken.

     

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    Auf dieser Wiese, direkt an der B4, werden die Korbflechter um Händler Hubert Schaak künftig von Frühling bis Herbst ihre Waren verkaufen.

    Foto: Christoph Exner

    Doch Manfred Schwarz stärkt seinem Pächter schon jetzt den Rücken: "Solange Herr Schaak mit seinem Geschäft nach Ausbüttel kommt, verkaufe ich die Wiese nicht. Und sollte er das Grundstück einmal selbst kaufen wollen, dann hat er Vorkaufsrecht", so der Eigentümer.

    Unsicherheiten hatte es zuletzt auch darüber gegeben, wie eine Strom- und Wasserversorgung des Grundstücks sichergestellt werden könne - nun haben Schaak und seine Verpächter eine Lösung gefunden.

    "Die LSW wird am 27. März ein Stromkabel unter der Peiner Landstraße hindurchschießen", berichtet der Händler.

    Einen möglichen Aufriss der Straße und damit etwaige Verkehrsbehinderungen für Autofahrer werde es demnach nicht geben. Wasser wiederum bekäme er aus einem Brunnen, der sich bereits auf der Wiese befindet.

    Die Aufbauarbeiten dürften laut Schaak acht bis zehn Tage in Anspruch nehmen, danach stünden sein Geschäft und seine Reparaturwerkstatt Interessierten offen.

    GR 16.03.2019

     

  • Ausbüttel: Schützen-Trio bringt Schießstand auf Vordermann

    Ausbüttel.Viel zu tun gab es für Ausbüttels Schützen in der zurückliegenden Saison. Vorsitzender Erich Müller blickte auf den Arbeitseinsatz im Feuerwaffen-Schießstand zurück. Zudem standen Wahlen, Ehrungen und Beförderungen während der Jahresversammlung an.

    Umfangreiche Umbauten waren im Feuerwaffen-Schießstand erforderlich. „Wir haben die Scheibenwagen, die Zugseile und die Motoren ausgetauscht“, sagte Müller. Wir – das waren außer ihm Erich Pelzer und Heinz Plagge. Ein ganz schöner Kraftakt für das Trio. Aber die zweimonatige Arbeit lohnte sich: „Der Schießstand ist ohne Beanstandungen abgenommen worden“, berichtete Müller.

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    Geehrt, gewählt, befördert: Ausbüttels Schützen um Erich Müller (r.) dankten besonders treuen und aktiven Mitgliedern. Ron Niebuhr

    Die Trainingsabende sind gut besucht. Einige Schützen qualifizierten sich 2018 für die Kreis- und Landesmeisterschaften. Das Schießen mit klein- und großkalibrigen Feuerwaffen wie .22er-, .45er- und 9-Millimeter-Pistole sowie .357er-Magnum-Revolver erfreut sich in Ausbüttel großer Beliebtheit. An Luftdruckwaffen dagegen bestehe geringes Interesse: „Eigentlich schießen nur noch unsere Frauen damit“, sagte Müller.

    In der vergangenen Saison stellten die Ausbütteler eine ganze Reihe von Schießwettbewerben auf die Beine: Büffel-Pokal, Herbst-Pokal und Vereinsmeisterschaft mit dem Unterhebelgewehr, Dienstgewehr- und Ordonanzgewehr-Pokal mit originalen Dienstgewehren sowie Pelzer-Pokal mit dem K98 Karabiner. Jährliches Highlight ist das Vergleichsschießen mit den Sportfreunden aus Meerdorf. 2019 soll es genauso rege weitergehen, sagte Müller.

    Die Jahresversammlung bestätigte Ursula Schreiber als Schriftführerin und ernannte sie zudem zum Ehrenmitglied. Schützenkönig Carlo Falk wurde zum Gefreiten befördert, Zinnet Polat zum Obergefreiten. Sein Königsschießen trägt der Verein am 15. Juni aus. rn

    AZ 12.03.2019

     

  • Kurviger Straßenverlauf erschwert Baumaßnahme in Ausbüttel

    Ribbesbüttel.Probleme mit Regenwasser in Vollbüttel und Baupläne für ein Mehrfamilienhaus in Ribbesbüttels Dorfmitte hielten den Bauausschuss auf Trab. Zudem ging es um Spielplätze und den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen.

    Bürgermeister Heinrich Stieghahn berichtete, dass für den barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle Ausbüttel Siedlung zwei Bäume gefällt werden müssen. Der nötige Grunderwerb sei bereits erfolgt. Bei der Bushaltestelle Ausbüttel Ort erschwere der kurvige Straßenverlauf den Ausbau.

    Ein Investor plant, in Ribbesbüttels Ortsmitte ein zweieinhalbgeschossiges Mehrfamilienhaus mit sechs Wohneinheiten zu bauen. „Es waren sogar mal 24 Wohneinheiten vorgesehen. Es werden wohl noch zwei bis drei solcher Häuser folgen“, sagte Vorsitzender Michael Kraft. Im Ausschuss stieß das Vorhaben auf Widerstand. Derartige Gebäude passten nicht ins Dorfbild, hieß es. Der Bauausschuss empfahl, dem Projekt einen Riegel vorzuschieben mit einem Aufstellungsbeschluss für einen B-Plan für das noch unbeplante Areal.

    Das geplante Neubaugebiet macht in Vollbüttel ein Regenrückhaltebecken nötig. Es soll über einen Graben und einen noch zu bauenden Düker unter der Hauptstraße hindurch an den Holzgraben angeschlossen werden. Die Kosten von 90.000 Euro teilen sich die Samtgemeinde und der Abwasserverband. Vielleicht lasse sich das Wasser auch in die Riede nahe der Biogasanlage leiten, regte der Ausschuss als Alternative an.

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    Barrierefreier Ausbau: Für die Erneuerung der Bushaltestelle Ausbüttel Siedlung müssen wohl zwei Bäume weichen. Ron Niebuhr (Archiv)

    Im Süden des Dorfes werden Höfe mit Wasser geflutet, das die Hauptstraße entlang strömt. Angedacht ist, den Regenwasserkanal zu spülen und mit einer Kamera zu befahren. Zuvor soll geprüft werden, ob sich auf einem Acker südlich des Dorfes eine Senke als Regenrückhaltefläche nutzen lässt. rn

    AZ 27.11.2018

     

  • Nabu lobt Schwalbenhelfer

    An ihren Häusern finden die Fassadenbrüter noch Nistplätze

    Von Christian Franz

    Ausbüttel. Wo sind die Schwalben? Dıe eleganten Flieger sind nur eine jener Arten, die binnen weniger Jahre aus dem gewohnten Landschaftsbild zu fallen scheinen. Der Eindruck täuscht nicht, mahnen die Experten vom Naturschutzbund Nabu. Mit der Schwalbenplakette zeichnen sie Privatleute aus, die den Sommerboten beim Nisten an Gebäudefassaden helfen, selbst wenn der Vogelkot ziemlich lästig ist.

    Nabu-Kreischef Gerhard Braun beschreibt das Problem: Die Landschaft ist versiegelt, die Äcker werden immer intensiver bewirtschaftet, Schwalben fehlen Futterinsekten, Nestbaumaterial und Nistplätze. „Die Vögel gehören einfach zu unserem Ökosystem“, mahnt Braun. Doch gerade 2018 gebe es deutlich weniger Tiere, selbst wenn der Bestand offiziell nicht als gefährdet gilt.

    Umso besser, wenn Vogelfreunde den Mehl- und Rauchschwalben im wahrsten Sinne Tür und Tor öffnen. Albert Plate hat auf seinem Bauernhof in Ausbüttel eine Luke im Scheunentor im Sommer ausgebaut, damit die Vögel ungehindert ein- und ausfliegen können. Petra Romaker hat bestimmt 40 Nester in der Scheune ihres Resthofs in Grassel. „Wir haben ihnen ein Seil als Sitzplatz über den Hof gespannt“, sagt Romaker, die von der zwitschernden Lebendigkeit der Schwalbenkolonie schwärmt. Dass es keine Hofstelle braucht um Schwalben ein Zuhause zu ermöglichen, beweist Julia Koppe aus Isenbüttel. Bei ihr gibt es einfach keinen Dachkasten unter dem Überstand des Satteldachs, dafür vier Schwalbennester.

    An allen Adressen sowie bei einer Familie in Groß Oesingen prangt fortan die Plakette „Hier sind Schwalben willkommen“.

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    Der Naturschutzbund hat drel Hausbesitzer mit der Schwalbenplakette ausgezeichnet. FOTO: CHRISTIAN FRANZ

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  • Carlo Falk bleibt Schützenkönig

    Ausbüttel.Die Ausbütteler Schützen haben ein neues Königshaus. Bei schönstem Kaiserwetter schossen sie jetzt ihre Majestäten aus – und an der Spitze bleibt die Regentschaft unverändert: Der alte König ist auch der neue König, Carlo Falk.

    Als Kleiner König platzierte sich Marc Fischer, den Titel der Damenkönigin errang Katrin Pelzer. Prinzessin wurde Sigrid Fitz-Traichel.

    Nach der Proklamation verbrachten die Schützen eine gemütliche Zeit bei warmem Essen und kühlen Getränken.

     

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    Neues Königshaus: Die Ausbütteler haben ihre Majestäten ausgeschossen. privat

    AZ 07.06.2018

  • 32 Einsatzkräfte löschen Holzgebäude

    Beim Löschen mit dem Gartenschlauch erlitt der Eigentümer leichte Verletzungen: Ein Holzschuppen in Ausbüttel Siedlung ist am Donnerstagmittag vollständig ausgebrannt.

    Ausbüttel

    Ein Feuer hat am späten Donnerstagvormittag ein Holzgebäude in der Ausbütteler Siedlung völlig zerstört. Zwei Autos, die sich in dem Unterstand befanden, wurden ebenfalls ein Opfer der Flammen. 32 Einsatzkräfte löschten. Der Eigentümer des Gebäudes erlitt leichte Verletzungen.

    Um genau 11.29 Uhr gab die Rettungsleitstelle Alarm. Die Ortswehren aus Isenbüttel, Wasbüttel, Vollbüttel und Ribbesbüttel rückten an. Die Einsatzleitung hatte Harald Schönhoff von der Freiwilligen Feuerwehr Ribbesbüttel.

    „Bei unserem Eintreffen stand das Gebäude bereits vollständig in Flammen“, berichtet Isenbüttels Gemeindebrandmeister Björn Kölsch. Der Eigentümer, der anfangs mit einem Gartenschlauch selbst gelöscht hatte, habe sich dabei leichte Verletzungen zugezogen. Er musste jedoch nicht im Klinikum behandelt werden.

    „Auch zwei Autos, die sich in dem Gebäude befanden, wurden zerstört“, so Kölsch. Auf Grund der starken Rauchentwicklung seien drei Trupps unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vorgegangen. „Gegen 12 Uhr war das Feuer vollständig unter Kontrolle“, erklärt der Gemeindebrandmeister. Für die Löscharbeiten sei kurzfristig eine Sperrung der B 4 notwendig gewesen.

    Die Ursache für den Brand ist noch unklar. „Die Ermittlungen zu dem Vorgang dauern an“, so Polizeisprecher Thomas Reuter.

    Von Uwe Stadtlich

    AZ 26.04.2018

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    Holzgebäude in Flammen: 32 Einsatzkräfte aus vier Ortswehren bekämpften am Donnerstag ein Feuer in der Ausbütteler Siedlung. Quelle: Sebastian Preuss

     

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    Kurzfristige Sperrung der Straße