Ribbesbütteler Politik beschließt Haushalt

Der Etat wird auf 700.000 Euro gesenkt.

Daniela Burucker

Ribbesbüttel In einer eigens für die Verabschiedung des Haushalts angesetzten Gemeinderatssitzung im Raiffeisengebäude in Vollbüttel wurde der Haushalt für 2021 mit zwei Gegenstimmen beschlossen. Krankheitsbedingt fehlten zwei Ratsmitglieder.

Anlass für die Sonderschicht war die unerwartete Entscheidung der Kommunalaufsicht, die den bereits Anfang März beschlossenen Etat aufgrund eines veranschlagten Kredits von 1,8 Millionen Euro mangels Deckung nicht genehmigt hatte. „Diese Summe war nur für den nicht angestrebten Fall eingestellt, dass wir das geplante Gewerbegebiet als Gemeinde erschließen müssten“, erklärte Bürgermeister Hans-Werner Buske.

In der Neufassung sind statt 1,8 Millionen Euro nur jene 700.000 Euro als Kredit veranschlagt, die durch die Rücklage gedeckt sind. Nachdem der Etat mit der weitaus höheren Kreditaufnahme einstimmig vom Rat beschlossen wurde, war ich sehr überrascht, dass unerwartet erneuter Redebedarf bestand und ich Überzeugungsarbeit leisten musste“, erklärte Buske, der betonte, dass weiterhin alles darangesetzt wird, einen Investor zu finden.

Auch der Antrag an die Samtgemeinde, die Erschließung zu übernehmen, wurde lediglich zurückgestellt. „Egal, was kommt, die Entscheidung trifft dann der Rat.“

Buske berichtete außerdem von Vandalismus am Jugendtreff am Raiffeisengebäude in Vollbüttel. Dort wurde unter anderem der Grill zerstört und der Turm des Kinomuseums beschädigt. Zudem ist das Gelände am Treff massiv mit Glasscherben übersät.

GR 07.04.2021

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Regelwerk für Bauten im alten Ortskern steht

Der Rat Ribbesbüttel beschließt eine Erhaltungssatzung sowie den Etat für 2021.

Daniela Burucker

Ribbesbüttel Nach längerer Vorplanung hat die Politik Nägel mit Köpfen gemacht und die Erhaltungssatzung „Alter Ortskern Ribbesbüttel“ beschlossen. Damit ist sichergestellt, dass der Ort in deren Geltungsbereich in seiner Optik erhalten wird.

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Bürgermeister Hans Werner Buskle (rechts) gratuliert Karin Betker zur Beförderung. Daniela Burucker

Bei der Sitzung im Vollbütteler Raiffeisengebäude wurde zugleich ein Leitfaden verabschiedet, der Bauwilligen Aufschluss darüber gibt, was bei Um- und Neubauten hinsichtlich Firsthöhe, Dachform und Außenwänden gewünscht ist. Auslöser für die Regelung war der Abriss eines alten Bauernhauses gegenüber der Schule und der Neubau eines Wohngebäudes, das in Große und Optik nicht zur historischen Architektur passt. Dass sich Derartiges wiederholt, wird durch die Begrenzung auf zwei Wohneinheiten bei einer Grundstücksgröße von mindestens 750 Quadratmetern verhindert. „Wenn jemand in diesem Gebiet eine bauliche Veränderung plant, muss er sich mit der Gemeinde auseinandersetzen“, sagte Bürgermeister Hans Werner Buske. „Wir wollen keine strengen Vorgaben sondern individuelle Lösungen.“ Die Arbeitsgruppe, die den Leitfaden entwickelt hat, steht für kostenlose Beratungen in den Startlöchern. Neben den nicht von einem Bebauungsplan erfassten Bereichen der Dorfstraße erstreckt sich der Geltungsbereich auch auf die Freifläche an der Gutsstraße, Heerstraße und Masch.

Zweites großes Thema war der Haushalt für das laufende Jahr. Der einstimmig beschlossene Etat weist im Ergebnishaushalt ein Volumen von rund 2,1 Millionen Euro und eine Deckungslücke von 216.900 Euro aus. Im Finanzhaushalt beläuft sich der Fehlbetrag bei den Investitionen gar auf 770.000 Euro. Der dickste Brocken ist das Gewerbegebiet in Ribbesbüttel. Falls sich dafür kein Investor findet, fasst die Gemeinde dessen Entwicklung in Eigenregie ins Auge.

Bis Ende März will Buske geklärt haben, wohin die Reise gehen soll. „Wir hoffen auf einen Investor, der die Gemeinde finanziell aus dem Spiel nimmt“, betonte er. Das Projekt hat ein Volumen von 1,8 Millionen Euro. Bei der Erläuterung der Eckdaten stellte der Bürgermeister den „Corona-Effekt“ heraus, der allein bei der Einkommenssteuer ein Minus von 166.000 Euro zur Folge hat. „Das zieht sich wie ein roter Faden durch den Etat“, sagte er. „Meine persönliche Sicht ist, dass sich der Haushalt erst in einigen Jahren erholen wird.“

Als Dankeschön für das Werkeln am Haushalt überreichte Buske, Karin Betker einen Blumenstrauß, mit dem Rat und Verwaltung der frisch gekürten Abteilungsleiterin im Samtgemeinde-Finanzressort zugleich zur Beförderung gratulierte. Für die Kommunalwahl am 12. September berief der Rat Tobias Schweckendiek zum Wahlleiter, Stefan Prekale und Petra Rodat zu dessen Stellvertretern.

GR 06.03.2021

 

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Virtueller Besuch beim Wunder von Winkel im Kinomuseum Vollbüttel

Das Kinomuseum Vollbüttel macht seine Schätze auch in Corona-Zeiten zugänglich: mit einem virtuellen Museumsbesuch und einem 360°-Grad-Rundgang.

Dirk Kühn

Vollbüttel Wo begegnen Besucher dem Kleinen König, dem emsigen Hannoveraner und getarnten Überläufer auf nur wenigen Quadratmetern? Ganz klar, das ist einzig im Kinomuseum Vollbüttel möglich – eines der spannendsten Museen im Landkreis Gifhorn, das einlädt zu einem unterhaltsamen Spaziergang durch die technische Welt von Kino, Film und Fernsehen.

 

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Museumsleiter Peter Schade-Didschies zeigt ein selbstgebautes Tonbandgerät, das knapp 40 Kilo wiegt. Kühn

Ein Museumsbesuch in Corona-Zeiten? Auch das ist in Vollbüttel möglich. Dürfen die Besucher nicht ins Museum, kommt das Museum halt zu den Besuchern – via Internet ist das zumindest auf ungewöhnliche Weise möglich: mit einem virtuellen Museumsrundgang. So einen Rundgang bietet das Kinomuseum Vollbüttel seit kurzem auf seiner neugestalteten Internetseite an: https://www.kinomuseum.de/

Per Mausklick können die Besucher durchs Museum spazieren – eine schöne Abwechslung in Zeiten der Pandemie. Denn wann das Museum wieder öffnen darf, ist derzeit nicht absehbar. Normalerweise wäre momentan zwar ohnehin Winterpause, und ab März wieder geöffnet. Doch ob es dazu kommt, bleibt abzuwarten. Umso glücklicher ist das Museumsteam um Peter Schade-Didschies, Wolfgang Graewert und Bernd Riechers, den Kinofans und Technikinteressierten einen komplett neuen Internetauftritt präsentieren zu können.

Wie beim richtigen Museumsbesuch gilt auch beim virtuellen Rundgang: Die Besucher sollten sich Zeit nehmen und neugierig sein. Blaue Pfeile weisen den Weg. Hinein geht’s, vorbei am kleinen Kinosaal mit seinen 30 Sitzplätzen wartet linker Hand schon der emsige Hannoveraner, ein Projektor der hannoverschen Firma Peck und Kerkhoff, die schon ab 1911 Kinomaschinen baute. Direkt daneben steht der Ernemann Imperator, eines der Glanzstücke des Museums. Die Besonderheit: Er war der erste Projektor, der komplett aus Stahlkomponenten gefertigt wurde. In 23 von 26 Pariser Kinos stand so ein Monstrum. Der nächste Klick führt zum Kleinen König, als Projektor seinerzeit Marktführer. Weiter geht’s zu einem Tonband Marke Eigenbau inklusive Hörerlebnis: Die Neujahrsrede zum Jahreswechsel 1954/55 des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss. So macht die museale Entdeckungsreise Spaß. Vor allem, wenn der Besucher vor dem Wunder von Winkel steht: eine 35mm-Filmkamera aus dem Nachlass des Winklers Wilhelm Müller, der in den 30er Jahren in der Wochenschau- und Filmszene Fuß fassen wollte.

Rund 40 Ausstellungsstücke kann der Museumsbesucher beim virtuellen Rundgang besichtigen. Ein Klick genügt, und schon liefert eine Sprecherin allerhand Informationen über beispielsweise einen Loewe-Fernseher aus dem Jahr 1957, der damals der Stolz im Wirtschaftswunder-Haushalt war. Wer möchte, kann zu jedem Objekt Details erfahren, die in einem Videoclip erläutert werden. 40 Ausstellungstücke, 40 Texte, 40 Clips – „das war eine Menge Arbeit“, sagt Schade-Didschies. Die Realisierung lag in den Händen der Wendeburger Firma Lightvision. Jonas und Simon Tittelmeier rückten die Ausstellungsstücke ins rechte Licht, stellten die Clips zusammen und sorgten vor allem für eine nutzerfreundliche Darstellung auf der Internetseite. Eine der Herausforderungen dabei: Bei einem 360°-Grad-Rundgang kommen große Datenpakete zusammen, die so aufbereitet werden müssen, dass die Datengeschwindigkeit nicht leidet und die Nutzer am PC oder Laptop in gewohntem Tempo auf der Seite bequem navigieren können.

Und selbstverständlich auch mit dem Smartphone. Der neue Internetauftritt ist responsiv und kann auch mit mobilen Endgeräten aufgerufen werden. Überhaupt soll das Smartphone künftig auch ein stückweit den Museumsführer verzichtbar machen und als Audioguide dienen. Über QR-Codes gelangen Besucher zu den Erläuterungen über die Ausstellungsstücke. Das sei auch mit Blick auf die Pandemie ein großer Vorteil, so Schade-Didschies.

Denn so groß die Freude über den neuen Internetauftritt auch ist – die Besucher sind für das Kinomuseum von existenzieller Bedeutung. Im vergangenen Jahr waren es gerade Mal neun. Kein Freiluftkino, keine Sonderausstellungen. „Alle Veranstaltungen sind weggebrochen“, so Schade-Didschies. „Der Vorstand war sich einig, wir wollten mit Blick auf Corona kein Risiko eingehen. Wer will das verantworten.“ Unterstützung angesichts der entgangenen Einnahmen kam vom Lüneburgischen Landschaftsverband, der dem Förderverein 3500 Euro überweis. Weitere Spenden halfen, um über die Runden zu kommen. Der neue Internetauftritt konnte mit Hilfe der Bundessozialstiftung finanziert werden. Sie zahlte einen zweckgebundenen Zuschuss von 25.000 Euro, rund 4000 Euro kamen aus eigener Kasse, erklärt Schade-Didschies. Die Investition war längst überfällig, der alte Auftritt war gut 20 Jahre alt. „Das neue Internetportal soll uns repräsentativ darstellen, um den Menschen Lust zu machen auf einen Museumsbesuch“, sagt Schade-Didschies. Das ist gelungen – Film ab!

GR 06.02.2021

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Sandberg: 1,8 Millionen Euro für Gewerbegebiet

Ribbesbütteler Rat verabschiedet Haushaltsplan – Corona und die Umlagen machen der Gemeinde schwer zu schaffen

Von Ron Niebuhr

Ribbesbüttel. Die Corona-Pandemie wirkt sich in der Gemeinde Ribbesbüttel erheblich auf die Finanzen aus. Noch sehe es verhältnismäßig gut aus, „die Folgen werden wir wohl erst 2022 und 2023 richtig spüren“, sagte Hans-Werner Buske. Der Bürgermeister erläuterte dem Gemeinderat am Donnerstagabend den Haushaltsplan für 2021.

2020 schloss man im Ergebnishaushalt mit einem etwas geringeren Minus ab als befürchtet – mit 100 000 statt 322 000 Euro in den roten Zahlen. Das sei aber kein Grund zu überschwänglicher Freude, sagte Buske. Denn man habe lediglich weniger ausgegeben, weil coronabedingt einige geplante Maßnahme verschoben wurden. 2021 kalkuliere man mit einem Minus von 217 000 Euro im Ergebnishaushalt.

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Gewerbegebiet Sandberg: Für die Erweiterung hat die Gemeinde Ribbesbüttel 1,8 Millionen Euro eingeplant.foto: Sebastian Preuß

„Dickster Brocken“ im Etat ist das geplante Gewerbegebiet am Sandberg. „Wir haben dafür ein Volumen von 1,8 Millionen Euro angesetzt“, sagte Buske. Zugleich betonte der Bürgermeister aber, dass nach wie vor „noch nichts unterschrieben ist“. Man stehe ganz am Anfang und hoffe weiterhin, dass die Samtgemeinde sich vielleicht doch bereit erklärt, Erschließung und Vermarktung zu übernehmen, oder sich alternativ ein Investor dafür findet.

Die Steuereinnahmen fallen wesentlich geringer aus als in den Vorjahren. Und „je länger Corona dauert, umso tiefer wird es gehen“, sagte Buske. Er hoffe aber, dass man sich in zwei bis vier Jahren vom „Corona-Effekt“ erholt und aufs alte Niveau zurückkehrt. Schwerer noch als bisher wirken sich bis dahin die Fixkosten aus, allen voran die Samtgemeinde- und Kreisumlage. Sie schlagen 2021 wohl mit fast 894 000 beziehungsweise rund 627 000 Euro zu Buche und machen etwa 73 Prozent der Fixkosten aus. „Ob wir wollen oder nicht: Wir sind finanziell immer mit dabei, wenn am Tankumsee mal wieder ein Kristallturm gebaut werden soll“, sagte Buske.

Sorgen bereitete dem Bürgermeister das noch sehr verhaltene Interesse an Glasfaseranschlüssen. Derzeit hätten im Vermarktungsgebiet nur 15 Prozent der Haushalte einen Vertrag mit Giffinet geschlossen. In der Gemeinde Ribbesbüttel seien es 16 Prozent, was 93 von 581 Haushalten entspricht. Für den Netzausbau erwartet die Firma aber eine Quote von 60 Prozent. „Wir brauchen dringend Glasfaser. Das hat Corona uns sehr deutlich gemacht“, sagte er. Im Gemeindebüro etwa erreiche man im Upload nur zwischen 1,6 und 1,9 Mbit.

Letztlich sprach sich der Gemeinderat bei lediglich einer Gegenstimme mehrheitlich für die Erhaltungssatzung „Alter Ortskern Ribbesbüttel“ nebst eines Leitfadens aus. Im Kern geht es darum, den dörflichen Charakter im Plangebiet weitestgehend zu bewahren. So soll die Firsthöhe auf neun Meter begrenzt werden. Es sollen nur Tonziegeldächer und Klinkerfassaden erlaubt werden. Grundstücke müssen mindestens 750 Quadratmeter groß sein und dürfen höchstens mit zwei Wohneinheiten bebaut werden. „Wer dort künftig etwas bauen möchte, muss das mit unserem Arbeitskreis besprechen“, sagte Buske.

AZ 06.03.2021

 

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Ribbesbüttel gibt bei Gewerbegebiet Gas

Die Gemeinde sucht einen Investor für die Erschließung des 36.000 Quadratmeter großen Areals.

Daniela Burucker

Ribbesbüttel Die Gemeinde will Nägel mit Köpfen machen und noch 2021 ein Gewerbegebiet auf den Weg bringen. Die Suche nach einem Investor für die fast 36.000 Quadratmeter große Fläche nahe der Peiner Landstraße (L320) läuft auf Hochtouren. Zugleich lässt die Verwaltung die Erschließung des Gebietes in Eigenregie prüfen. Den Finanzbedarf für das Projekt an der Straße Am Sandberg bezifferte Bürgermeister Hans-Werner Buske im Umwelt,- Bau- und Wegeausschuss auf 1,8 Millionen Euro. Zumindest soll diese Summe für alle Fälle in den Investitionshaushalt eingestellt werden. „Die Zahl wird nicht so hoch ausfallen“, erklärte Buske. „Wer mich kennt, weiß, dass ich den schlimmsten Fall gerechnet habe.“

Bis Ende März möchte Buske Klarheit haben. Solange steht seine Tür für Investoren und Gewerbetreibende offen.

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Bürgermeister Hans-Werner Buske mit seiner Hündin Chrissy auf der Fläche des künftigen Gewerbegebietes. Daniela Burucker

Den Grundsatzbeschluss für das Gewerbe- und Sondergebiet, das auch das Tierheim beherbergen soll, hatte der Gemeinderat im September gefasst. Den Antrag, das Gebiet zu kaufen und zu erschließen, hatte die Samtgemeinde zwischenzeitlich mit der Begründung abgelehnt, laut ihrer Satzung dürfe sie nur Wohngebiete erschließen.

Ein weiteres Thema war die künftige Gestaltung des alten Ribbesbütteler Ortskerns. Einstimmig votierte das Gremium unter Vorsitz von Stefan Löbbecke für die Erhaltungssatzung „Alter Ortskern Ribbesbüttel“ sowie für den Aufstellungsbeschluss des gleichnamigen Bebauungsplanes. Planer Hermann Schütze, der die Erhaltungssatzung samt einem Leitfaden mit einer Arbeitsgruppe entwickelt hat, bezeichnete diese Alternative zur üblichen Gestaltungssatzung als „schnelles Instrument“, um den Ort in seiner Optik zu erhalten. Ein Hausbau gegenüber der Schule hatte das Fass zum Überlaufen gebracht. Damit sich so etwas nicht wiederholt, muss jedes Bauvorhaben von der Gemeinde abgesegnet werden. Der Leitfaden gibt Aufschluss darüber, was bei Dachform, Dacheindeckung und Außenwänden gewünscht ist. Löbbecke wies auf das kostenlose Beratungsangebot seitens der Gemeinde hin: „Um Ärger zu vermeiden, sollen Bauwillige das im Vorfeld nutzen.“ Der Geltungsbereich erstreckt sich auch auf die große Freifläche an der Gutsstraße, Heerstraße und Masch. Der mit dem Votum für den Aufstellungsbeschluss auf den Weg gebrachte Bebauungsplan beinhaltet alle Flächen, die nicht von der Erhaltungssatzung oder einem B-Plan erfasst sind. Um eine zu dichte Bebauung zu verhindern, dürfen nur Einzel- und Doppelhäuser mit maximal einer Wohnung pro Haus gebaut werden.

GR 06.02.2021

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