Gifhorner Team gewinnt Spaß-Turnier

18 Mannschaften sind in Ribbesbüttel dabei.

Burkhard Ohse

Ribbesbüttel. FC K pinnacken gegen Glashoch Rangers, Wacker Durchsaufen gegen 1. FC Rostiger Nagel. Die meisten Namen der Mannschaften gaben einen kleinen Hinweis darauf, dass es beim traditionellen Mitternachtsturnier der SG Vollbüttel/Ribbesbüttel nicht nur um das runde Leder ging. Denn es gab außer dem Wanderpokal für den Turniersieg auch den Bierpokal zu gewinnen. Und den bekam das Team mit dem größten Bierverbrauch während des Turniers.

Eine Rekordzahl von 18 teilnehmenden Mannschaften meldete SG-Präsident Sebastian Jäger in der Nacht zum Samstag im Estadio San Silo, und dort ging es für jedes Team mit sieben Spielern auf dem Platz in mindestens fünf Spielen neun Minuten zur Sache. "Es sind von Vereinsspielern bis Hobbykickern alles dabei, ab 18 Jahren", freute sich Jäger. Und obwohl es ein Spaßturnier war, gekämpft wurde um jeden Ball, der Ehrgeiz war für die rund 300 Zuschauer zu spüren.

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Am Freitagabend war es wieder soweit: das weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannte Mitternachtsturnier hat die Nacht auf dem Ribbesbüttler Sportplatz zum Tag gemacht.

Foto: Florian Krüger / SG Vollbüttel/Ribbesbüttel

Außer Dauergästen wie der Mannschaft Inzucht Gifhorn waren auch Neulinge dabei, wie die Mannschaft Ibu800 aus dem Ort, die zur Hälfte junge Frauen in der Mannschaft hatte. Und auch wenn es sich so anhörte, ab ob der Moderator einen Lieblingsverein hatte, eine Mannschaft hatte sich den Namen "Mein persönliches Lieblingsteam" gegeben.

Für das Turnier hatten die Veranstalter das System der derzeit laufenden U-21-Europameisterschaften kopiert. Die drei Gruppensieger und der beste Gruppenzweite spielten das Halbfinale aus. Die spielten um die Nachfolge von Lokomotive Moskau aus, die diesmal fehlten.

Den Sieg und den Wanderpokal errang diesmal spät in der Nacht im Flutlichtschein Inzucht Gifhorn, die sich gegen Alarm für Krombacher 11 durchsetzte. Im Spiel um Platz Drei siegte Arminia Bierfehlt gegen Mirinda FC. Für die Versorgung standen Helfer aus dem Ort bereit. Die Feuerwehr, die auch eine Mannschaft stellte, betreute den Grillstand, die Schützendamen versorgten Gäste wie Spieler mit Getränken.

GR 02.07.2019

 

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