Treffen des Arbeitskreises

Dokumentation der Zusammenkünfte

Protokoll Arbeitskreis im DorfLEBEN – 31.05.2017





Berichte aus den Arbeitsgruppen:

Mitbringfrühstück
• B. Schilling berichtet, dass das Frühstück gut, wenn auch nicht so gut, besucht war. Die Organisation klappt sehr gut.

Bücherschrank
• K. Bock berichtet, dass der Schrank fertig ist und vom Grundsatz aufgestellt werden kann. Dies übernehmen H. Schönhoff und A. Plate.
• Die Aufstellung des Bücherschrankes kann im Rahmen des lebendigen Sommerlochs geschehen.
• C. Müller hat einen Entwurf eines Flyers entwickelt, der dann im Dorf verteilt werden soll

Umbau des Gemeindehauses
• M. Bausmann, S. Löbbecke sowie H. Stieghahn berichten von einem Gespräch mit Vertretern der Landeskirche, dem Kirchenkreisamt sowie der Samtgemeinde. Es wurde nach Wegen und Lösungen gesucht das Projekt umzusetzen. Nach wie vor genießt das DorfLEBEN bei allen Beteiligten hohes Ansehen.
• Allerdings ist an eine Umsetzung nur bei fristgerechter Abgabe der Anträge erst in den Jahren 2019 / 2020 zu denken. Zunächst sind Entscheidungen in den Gremien der politischen und der Kirchengemeinde zu treffen.
• Die Überlegungen zum Dorfladen ruhen bis zu diesem Zeitpunkt.

AG Kommunikation
• D. Sonnenfeld stellt die Überlegungen der Arbeitsgruppe dar. Einmal im Quartal soll ein Flyer mit allen Kontakten und Veranstaltungen herausgegeben werden. So arbeitet die Gruppe an der Herausgabe der Flyer für die Monate Juli bis September. Der Verein für innere Mission fehlt in der Liste der Vereine und soll mit aufgenommen werden. Es wird ein erster Entwurf zur Ansicht verteilt.
• H. Schönhoff regte an, im Flyer sehr deutlich zu machen, dass die Aktionen und Veranstaltungen der Vereine und auch des AK Im DorfLEBEN für alle offen zu zugänglich sind.
• Der Redaktionsschluss ist auf den 09.06. verschoben. Bis dahin sollen und können noch Termine eingereicht werden. Auch das lebendige Sommerloch muss sich bis dahin gefüllt haben. A. Metzger wird die Termine an Andreas Guth liefern.
• Die Termine für die AG Kommunikation sollen auf Wunsch der Anwesenden auf der Homepage veröffentlicht werden. So können auch weitere Interessenten an den Sitzungen teilnehmen.
• Die Termine für den AK DorfLEBEN und das Frühstück sollen aktuell auf der Homepage veröffentlich werden.
• Die Termine für den AK DorfLEBEN fließen als Veranstaltungen im Rahmen des lebendigen Sommerlochs in den Veranstaltungskalender ein.
• Die Familien: Haller, M. Klopp, Löbbecke, Bausmann, Schilling, Plate, Pietrella, Kleiss sowie Müller übernehmen die Verteilung der Flyer im Ort.


Lebendiges Sommerloch
• Trotz der geringen Rückmeldungen soll das Sommerloch dennoch stattfinden. Die Idee ist sehr kreativ und es soll ausprobiert werden.
• Der Veranstaltungszeitraum wird bis Ende August ausgeweitet, da so noch weitere Akteure sich bereit erklären eine Veranstaltung durchzuführen.
• Metzger trägt die Termine zusammen.
• Für das Lebendige Sommerloch soll ein extra Flyer herausgegeben und verteilt werden.



Sonstiges
• U. Löbbecke berichtet von der Situation der Flüchtlinge, die in die Häuser am Ackerweg eingezogen sind. Diese brauchen Unterstützung durch ehrenamtliche Begleiter. Der Arbeitskreis wird gebeten, hier nach Unterstützern Ausschau zu halten.



AK Im DorfLEBEN 27.03.2017

Arbeitskreis DorfLEBEN am 29.03.2017
18.30 bis 20.55 Uhr

I. Berichte aus den aktiven Gruppen


Mitbringfrühstück
Burglind Schilling berichtet, dass auch dieser Termin wieder sehr gut von der Bevölkerung angenommen wurde. Der Termin am 18.04. fällt aufgrund der unmittelbaren Lage nach Ostern aus.

Bücherschrank
Katrin Bock und Carmen Müller berichten, dass der Bücherschrank durch Heinrich Kleiss nahezu fertiggestellt ist. Es fehlt ein Farbanstrich. Der Bücherschrank soll im Anschluss an einen Gottesdienst offiziell „eröffnet„ werden. Die Gruppe selbst wird die Presse benachrichtigen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine weiteren Spenden von Büchern angenommen werden. So soll vermieden werden, dass alte, nicht mehr interessante Bücher in dem Schrank landen.

Kommunikation
Andreas Guth und Dirk Sonnenfeld stellen die Gedanken der Arbeitsgruppe vor. Die gesamte Öffentlichkeitsarbeit soll demnach über die Arbeitsgruppe laufen. Diese wird die Informationen über die verschiedenen Plattformen (Internet, Tagespresse, Kurier, Flyer) kommunizieren. Geplant ist es, analog der Gemeinde Wasbüttel einmal im Quartal einen Flyer mit allen Veranstaltungen und Terminen herauszugeben. Die Koordination wird die Arbeitsgruppe übernehmen, Mit der Gemeinde wurde abgesprochen, dass diese die Vereine dazu einladen wird und im Haushalt ein Budget für den Druck dieser Broschüre zur Verfügung stellen wird.

Dorfladen & Gemeindehaus
Zur Förderung beider Projekte wird es notwendig sein, gemeinsam mit den Gemeinden Wasbüttel und Isenbüttel einen Projektabtrag zu stellen. Dies hat formale Gründe. Aufgrund des aufwendigen Antragverfahrens ist an eine Umsetzung des Projektes nicht vorm de Jahr 2020 zu rechnen. Die Überlegungen zur Einrichtung eines Dorfladens werden daher vorerst ruhen. Die Kirchengemeinde wird noch ein Gespräch mit der Landeskirche führen um dortige Fördermöglichkeiten auszuloten.

II. Planung von Aktivitäten


Mitfahrbank
Michael Schilling schlägt vor, die Mitfahrbank in den Ortsteilen Ausbüttel und Ribbesbüttel umzusetzen. An zentralen Orten sollen diese Bänke stehen. Menschen die gerne mitgenommen werden möchte, nehmen auf diesen Bänken Platz. Herr Schilling fungiert als Ansprechpartner für dieses Projekt. Interessierte Bürger können sich gerne beteiligen.

Sommerfest
Burglind Schilling schlägt vor ein Sommerfest, Dorffest, Familienfest im Dorf zu organisieren. Der Vorschlag findet breite Zustimmung. Auf dem Treffen der Vereine am 21.04. soll dieses Thema angesprochen werden. In der nächsten Sitzung des Arbeitskreises sollen die weiteren Planungen vorangetrieben werden.

Lebendiges Sommerloch
Christina Sonnenfeld schlägt vor, die Sommerferien für eine Veranstaltungsreihe ähnlich dem Lebendigen Adventskalender zu nutzen. Auch dieser Vorschlag findet eine breite Zustimmung. Die Organisation soll sich an dem Modell des Lebendigen Adventskalenders orientieren. Maximal 2 Veranstaltungen sollen pro Woche stattfinden. Die Beteiligten sollen selbst entscheiden, wie die Veranstaltung bei ihnen gestaltet wird. Alle Termine werden koordiniert. Annika Metzger wird sich hier als Ansprechpartnerin für interessierte Bürger zur Verfügung stellen.

III. Sonstiges

Karsten Richter wird verschiedene Szenarien skizzieren, die unterschiedliche Haftungsfragen aufgreifen. Thorsten Müller lässt diese dann durch die Verwaltung der Samtgemeinde haftungsrechtlich prüfen.

Arbeitskreis DorfLEBEN am 22.02.2017
18.30 bis 20.55 Uhr

Berichte aus den aktiven Gruppen

Mitbringfrühstück
Burglind Schilling berichtet, dass das Team ist mit der Resonanz und dem Verlauf des ersten Frühstücks sehr zufrieden ist. Von der Organisation hat alles perfekt geklappt. Es waren ausreichend Gäste gekommen. Man freut sich auf den nächsten Termin.

Bücherschrank
Carmen Müller berichtet, dass der alte Schrank der Kirche verkauft ist. Der Erlös kann für den Bücherschrank eingesetzt werden. Heinrich Kleiss hat bereits einen passenden Schrank gefunden und arbeitet diesen auf. Thorsten Müller hat Kontakt mit der Telekom aufgenommen. Es gibt dort ab dem 2. Halbjahr 2017 Telefonzellen für 535€. Ferner hat er beim Stadtjugendring angefragt, die noch eine Telefonzelle auf ihrem Gelände stehen haben.

Dorfladen
Andreas Guth berichtet von dem Besuch der Arbeitsgruppe in Bolzum bei Sehnde. Die dortige UG (Unternehmergemeinschaft) betreibt dort einen Laden nebst kleinem Café auf rund 180m⊃2; Fläche. Die von drei Geschäftsführern geführte UG hat 8 Angestellte, im Bereich der Geringfügigkeit beschäftigt. Der Dorfladen schreibt im zweiten Jahr seines Bestehens „schwarze Zahlen“. Die Arbeitsgruppe wird für sich die Erkenntnisse auswerten und in der nächsten Sitzung dem Arbeitskreis vorstellen.

Gemeindehaus
Stefan Löbbecke berichtet von Gesprächen mit der Landeskirche. Das geplante Projekt stößt dort auf Wohlwollen und Interesse. Anfang März soll es dort vorgestellt werden und könnte ein Modellprojekt werden. Deutlich ist allerdings, dass für etwaige Fördermöglichkeiten ein Verein die bessere Förderung genießen kann. So plant die Kirchengemeinde einen Verein zu gründen. Karsten Richter stellt den Anwesenden ausführlich die Vorzüge eines solchen Vereins vor. Der Verein wird steuernde und koordinierende Aufgaben beim Umbau des Hauses übernehmen. Es werden nun Menschen gesucht, die Interesse an einer Mitarbeit in dem Verein haben. Über die Arbeit des Vereins soll, wie aus den anderen Gruppen auch, fortlaufend im Arbeitskreis berichtet werden. Der Arbeitskreis DorfLEBEN selbst, soll weiterhin in erster Linie gemeinsam Angebote und Aktivitäten entwickeln.

Sonstiges
Thorsten Müller skizziert kurz angedachte Ideen, die der Arbeitskreis in der kommenden Zeit aufgreifen könnte. In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit werden diese auf der nächsten Sitzung besprochen.

Arbeitskreis-Termin: 15.11.2016

In 3 Gruppen wurde über folgende Fragestellungen nachgedacht:

Was wünsche ich mir für das Miteinander im Dorf?
Wie stelle ich mir das Leben im Dorf vor?

Ergebnisse:


-Ich stelle mir vor alle zu kennen
-Kurze Wege (Post, Bäcker, Amt….)
-Dorffeste
-Mehrzweckgebäude
-Raum/Ort für Begegnung
-Schwarzes Brett
-Gemeinsame Interessen
-Ich wünsche mir „Neue Bürger zu begrüßen“
-Miteinander der Generationen
-Hilfsangebote, Angebote/Nachfrage wie eine Tauschbörse
-Ich wünsche mir wieder einkaufen zu können
-Weiterführung/Ausbau der Vereine (über die Dörfer)
-Ich wünsche mir: Einen Treffpunkt „Milchbank –Pfarrhaus-)
-Treffpunkt für Jung und Alt (1-2 x Monat) z.B. Café
-Mehr Nachbarschaft/Nachbarschaftshilfe
-Regelmäßige Zusammenkünfte (Kneipe)
-Ich stelle mir vor: Offene „Türen“
-Begegnungsstätte jung-mittel-alt
-Integration der älteren Bevölkerung (Mal wieder raus)
-Mobilität für ALLE
-Offener Bücherschrank
-Offene Treffpunkte
-Um Senioren kümmern
-Nachbarschaftshilfe
-Ich würde es befürworten, wenn auch bei den bestehenden Veranstaltungen mehr Beteiligung der Bevölkerung vorhanden wäre
-Dorf=Gemeinschaft, unabhängig von übergeordneten Institutionen
-freundschaftliches Miteinander, Angebote machen
-Echte Höhepunkte z.B. 1000 Jahr-Feier
-übergreifende Veranstaltungen einzelner Vereine/Ortschaften
-Jung und Alt gemeinsam
-Angebote zum zwanglosen Treffen(Essen, Trinken, Kartenspielen)
-ruhig, unkompliziert, schön
-Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Aufeinander achtgeben
-Unterschiedliche Anforderungen Eltern mit Kinder, Berufstätige, nach dem Arbeitsleben
-Kommunale Plattform für Aktivitäten im Dorf (Internet etc.)
-Die Dörfer durch gemeinsame Aktionen verknüpfen (Müllaktionen, wechselnde Veranstaltungen)
-Das man sich wieder besser kennt
-Kulturelle Veranstaltungen jenseits von Schützenfest etc.
-Voneinander lernen
-Vereine, Kirche und unabhängige Gruppen mit gemeinsamen Aktivitäten
-Freizeitangebote für alle Altersgruppen jenseits von Vereinen
-Register: Wer kann was? Wer braucht was?
-Unterhaltungsangebote z.B. Kinofilme, Vorträge
-verschiedene Treffen und Aktivitäten (Nähen, basteln, Handarbeit, spielen…)
-Bridge-Treffen
-Treffpunkt/Kulturhaus
-Dorfladen/Cafè
-Treffen von Jung mit Alt
-Dorfladen
-Miteinander der Vereine
-Bäcker oder kleinen Laden
-Orte der Zusammenkunft z.B. Kneipe, Frühstücksangebote
-Dorfleben/Kneipe
-Gemeinsamkeit
-Hilfe anbieten
-private Schieflagen beseitigen
-Lebendige Vielfalt
-Nahversorgung
-Gute Verkehrsanbindung
-Einkaufsmöglichkeiten im Dorf
-Dorfleben in Ausbüttel fühle ich mit der Familien sehr gut
-Bessere Akzeptanz der Vereine
-Jahreskalender aus Dorffotos
-gemeinsame Unternehmungen
-Miteinander reden und planen
-Unterhaltung Gespräche
-Mobilität
-Gemeinsames Singen mit Kindern möglichst an Wochenenden
-1x im Jahr Straßen- oder Weinfest
-Gruppen Kartenspiel
-Treffpunkt
-Mehr Gemeinsamkeit
-Ansprechpartner
-Aufarbeitung der Vereins und Dorfgeschichte durch die älteren Dorfbewohner
-Harmonisches Miteinander zwischen Alt und Jung
-Gemeinsamkeit im Dorfleben
-Keine Vereinsbindung
-Alt und Jung miteinander Leben/feiern
-Dorfgemeinschaftshaus
-schwarzes Brett
-Hilfsangebote mit Telefon
-Informeller Treffpunkt für die Dorfbewohner


Gibt es Veranstaltungen, Aktionen, Dinge, die ich gerne umsetzen würde?
Was habe ich an anderen Orten gesehen, erlebt oder kennengelernt, was mich inspiriert hat?

Ergebnisse:


- Mitfahrbank
-Open Stage offene Bühne
-Wanderungen
-Lebender Advent
-Ausflüge
-Geschichte Ribbesbüttel
-Lebendiger Adventskalender
-Dorffeste
-Jugendclub
-Konsumladen
-Dorfbrunch
-Interessengemeinschaft
-Kreativtreff, basteln, backen, Handarbeiten etc.
-Bücherschrank
-Alte Geschichten erzählen
-Tauschbörse
-Info-Börse für „alles“
-Ein Abend in der Sporthalle für Jung und Alt
-1/4 jährliche Treffen bei Kaffee und Kuchen im kleinen oder großen Rahmen
-Seniorentanz
-Leseabende
-Musizieren „Hausmusik“
-Dorftheater
-Kohlwanderung/Osterspaziergang
-Jugendclub (aus der eigenen Jugend)
-Dorffeste
-Mitarbeit im Festausschuss für Events
-Motorradtour
-Bücherschrank
-Dorffest z.B. Oktoberfest was nicht ständig wiederkehrend ist.
-Nähgruppe
-Vortragsreihe (Bürger für Bürger)
-Fotokalender Ribbesbüttel
-Dorfchronik
-Fotogruppe
-Dorfgeschichte
-Handarbeitskreis
-Freiluftkino Vollbüttel
-Bücherregal
-Dorfladen
-Cafè
-Plattdeutsch lernen
-Verschönerungsverein z.B. Parkbänke, Grünflächen (in Österreich gesehen)
-Informationsabend Geschichte der Dörfer
-Straßenfeste
-Spielenachmittag
-Singen mit Inge
-Mitbringfrühstück
-Cafè
-Erneuerung des Spielplatzes in Ausbüttel
-Live-Musik
-Live-Theater
-Bücherschrank
-Außenstelle KVHS
-Handarbeitskreis/Handwerken
-Storchenfest in Ausbüttel
-Sitzecken für die Jugendlichen
-Politischer Klönschnack
-Gärtnern mit Kindern

Die anschließende Vorstellung der Punkte im Plenum führte zur Definition der ersten Projekte!